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Greenbox und Staex bauen sichere und zuverlässige mobile Ladeinfrastruktur der Zukunft

  • Henning Heppner
  • vor 36 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Das europaweite Netzwerk ermöglicht E-Auto-Laden und Wasserstoffbetankung mit einer grünen, vollständig netzunabhängigen Lösung



Veröffentlicht: 31.01.2023

(Berlin, Deutschland) – Der Ausbau der Lade- und Wasserstoffbetankungsinfrastruktur hinkt der Nachfrage hinterher. Angesichts des starken Anstiegs klimafreundlicher Fahrzeuge wird sich dieser Trend in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Gründe hierfür sind unter anderem kosten- und zeitintensive Genehmigungsverfahren, Baumaßnahmen, Lieferengpässe und die daraus resultierenden Investitionsrisiken. Bei Hyperchargern ist zudem absehbar, dass eine standortbezogene Überlastung des Stromnetzes ein zusätzliches Problem darstellen wird.

Greenbox löst diese Probleme, indem es ein System aus Hyperchargern (Grünstrom) und grünen H2-Tankstellen betreibt, die über mobile Speichersysteme aus lokalen grünen Energiequellen versorgt werden, anstatt an das Stromnetz angeschlossen zu sein. Staex sorgt für eine sichere und stabile Konnektivität dieser Geräte auch über unzuverlässige Netzwerke.

„Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Staex unsere Hypercharger und H2-Tankstellen noch mehr Kunden zugänglich zu machen — von Tankstellen bis hin zu Einzelhändlern“, sagt Dr. Henning Heppner, Gründer und CEO von Greenbox. „Die Expertise von Staex im Bereich sicherer und stabiler Konnektivität stellt sicher, dass sich unsere Kunden auch in Gebieten mit unzuverlässigen Netzwerken auf unseren Service verlassen können.“

Staex-CEO Dr. Alexandra Mikityuk ergänzt: „Da die Welt zunehmend von maschineller Infrastruktur abhängig wird, ist es entscheidend, dass wir über eine sichere und zuverlässige Energie-Ladeinfrastruktur verfügen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Greenbox das Laden von Elektrofahrzeugen und die H2-Betankung für mehr Menschen zugänglich zu machen — unabhängig davon, wo sie sich befinden. Zudem arbeiten wir daran, dass sich die Lösung problemlos in bestehende Systeme integrieren lässt, wodurch sie zu einer kosteneffizienten Option für Organisationen wird, die ihre grüne Infrastruktur modernisieren möchten.“


Die Partnerschaft zwischen Greenbox und Staex ist ein bedeutender Schritt nach vorn. Gemeinsam bauen die Unternehmen eine sichere, zuverlässige und dezentrale mobile Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge sowie eine grüne Wasserstoffinfrastruktur auf und machen sie für alle zugänglich und komfortabel nutzbar. Die Infrastruktur ermöglicht Funktionen wie bedarfsgerechtes Laden für autonome Fahrzeuge, die Fernüberwachung und -verwaltung von Ladestationen sowie die Integration in intelligente Stromnetze. Diese Funktionen bringen Industrie 4.0 der Realität einen Schritt näher, indem sie eine effizientere Nutzung von Energieressourcen ermöglichen und das Wachstum vernetzter, autonomer Transportsysteme unterstützen.


Die Unternehmen befinden sich derzeit mitten in der Entwicklung, um eine netzunabhängige grüne Betankungslösung im Jahr 2023 kommerziell verfügbar zu machen.


Über die Greenbox Mobile Energy GmbH

Greenbox Mobile Energy ermöglicht die rasche Transformation hin zu emissionsfreier Mobilität, indem es die benötigte Energie dorthin liefert, wo sie gebraucht wird. Das System des Unternehmens aus Ladestationen, Betankungsinfrastruktur und mobilen Speichersystemen ist darauf ausgelegt, grüne Energie vollständig netzunabhängig bereitzustellen — gesteuert durch eine intelligente, KI-fähige Logistiksoftware.


Über die Staex GmbH

Staex ist ein Softwareunternehmen, das ein Overlay-Peer-to-Peer-Netzwerk bereitstellt, welches mehrere physische Netzwerke miteinander verbindet und sie nahtlos mit den Management- und Datenerfassungsservern verknüpft. Staex vereinfacht physische Netzwerke und ermöglicht den Einsatz modernster IT-Automatisierungstools, um die Systemkonfiguration ebenso einfach zu verwalten wie bei Cloud-Servern.

 
 
 

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